Weniger Fleisch ist möglich

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Am 10. April hat die Jugendgruppe von Greenpeace Dresden vor der Scheune über Fleischkonsum informiert und vor allem, wie wir diesen verringern können. Denn dafür gibt es gute Gründe: Die Massentierhaltung ist mitverantwortlich für die größten Umweltprobleme unserer Zeit wie Klimawandel, Verlust von Wäldern, Schwund der Arten sowie Verschmutzung von Luft, Böden und Gewässern. Ein hoher Fleischkonsum verschärft zudem das Hungerproblem, denn in der industriellen Fleischerzeugung landen riesige Mengen wertvoller Nahrungspflanzen wie Getreide und Soja im Futtertrog.